Bei den 300 Reichsten dabei

Jedes Jahr im November erscheint vom Schweizer Wirtschaftsmagazin Bilanz eine Ausgabe ganz in Gold. In ihr geht ein Heft lang nur um die, die es geschafft haben: die 300 Reichsten. Wer es in der Schweiz wirklich zu Vermögen gebracht hat, der ist in dieser Rangliste dabei.

Aber was ist, wenn für einen Eintrag in der Liste noch die eine oder andere Million fehlt? Ist die Substanz grundsätzlich da, dann könnte die Wahl der richtigen Privatbank helfen. Das jedenfalls legt die Bank Vontobel nahe – mit einem Augenzwinkern, wie man es aus dem Private Banking nicht gewohnt ist. Und bietet sich so all jenen an, die sich die Frage stellen: Warum bin ich wieder nicht dabei?

Kunde: Bank Vontobel AG Einsatz: Schweiz, 2007 Agentur: Unikat, Küsnacht Creative Direction: Daniel Meier Art Direction: Martina Maurer Text: Arne Völker

Similar Posts

  • choc’n’go: Nur der Name bleibt

    Ich habe leider keine Filme für Cailler machen dürfen, weder für choc’n’go noch die anderen Produkte, den Pitch habe ich mit Publicis gegen JWT+H+F verloren. Aber wenigstens etwas ist Cailler von mir geblieben: der Name für’s Produkt choc’n’go. PS: Gibt’s choc’n’go eigentlich noch in der Schweiz? Oder nur noch in Frankreich – und dort unter…

  • Content mit Haltung

    Wer redet bei einer Online-Vermögensverwaltung mit Anlegern, wenn es keine Sitzungen mit einem Berater gibt? Am besten die Website selbst – auf ihrem Blog.

  • Keine Überraschungstreffer

    Die Headline stimmte für Philipp Lahm und seine Mannschaftskollegen ja nun überhaupt nicht, als die am Freitag abend überraschend schnell in der 6. Minute in Führung gegangen sind. Das war sogar ziemlich überraschend und alles andere als lahm… Offensichtlich hat es ja funktioniert mit dem Heimvorteil, den die Agentur Unikat und ich im ersten WM-Inserat…

  • Leben heisst…

    Implenia denkt und baut fürs Leben. Gern. Das ist 2006 der neue Claim des frisch fusionierten Unternehmens Implenia. Regisseur Marek Beles und Autor Arne Völker zeigen mit viel Gefühl, was Leben wirklich heisst.

  • Punkten statt Werben

    Die Bank Zweiplus will eigentlich nicht werben. Sondern überzeugen. Und setzt deshalb in der Kommunikation ganz auf ihr Kundenmagazin Pluspunkt.