Heimvorteil Deutschland

Schon merkwürdig, heute hier in der Schweiz zu sitzen und von dort über den Heimvorteil Deutschlands zu sinnieren. Vor allem deshalb, weil in der Schweiz vermutlich alle für Costa-Rica sind.

Aber dieses Inserat hier habe ich ja bereits vor ein paar Wochen getextet. Heute ist es als Erstes von vielen erschienen (unter anderem in der NZZ), mit denen die Schweizer Privatbank Vontobel während der nächsten vier Wochen die Spiele der WM begleitet. Jedes wieder mit einer neuen Headline, die passend zur Begegnung auf dem Rasen den Bogen in die Welt der Banken und Börsen schlägt.

Similar Posts

  • Zeig’s Uns!

    Man braucht keine Agentur, um eine Schweizer Adaption zu machen. Ein Texter reicht. Egal, ob die Quellsprache Englisch, Französisch oder Hochdeutsch ist. Und egal, ob die Zielsprache Hochdeutsch, Züritüütsch, Bärndüütsch oder eine andere Schweizer Mundart ist. So wie hier mit TBWA\ Berlin für den Spot «Zeig’s Uns» aus der aktuellen Kampagne adidas Running.   Kunde:…

  • Allrad auf höchstem Niveau

    International bewirbt Mercedes-Benz das Thema Allrad ohne Schnee. Keine Frage: solche Kampagnen kann die Schweiz nicht adaptieren. Sie braucht eigene. Am besten welche, die zeigen, wo man mit einem Mercedes-Benz steht. Nämlich ganz oben. Kunde: Mercedes-Benz Einsatz: Schweiz, 2002 bis 2005 Agentur: Studer & Wohlgemuth, Zürich Art Direction: Thomas Schicker Text: Arne Völker

  • Punkten statt Werben

    Die Bank Zweiplus will eigentlich nicht werben. Sondern überzeugen. Und setzt deshalb in der Kommunikation ganz auf ihr Kundenmagazin Pluspunkt.

  • Idealmasse

    Schliesslich soll es hier ja um etwas gehen. Und zwar auch um Arbeiten des Texters, der verkauft. (Auch wenn der gerade versucht, zu bloggen.) Darum hier einmal ein schönes Beispiel dafür, wie man auf die Schnelle in vier Tagen doch noch eine ganz ansehnliche Kampagne zu stande bekommt. Und das lässt ja doch darauf hoffen,…