Heimvorteil Deutschland

Schon merkwürdig, heute hier in der Schweiz zu sitzen und von dort über den Heimvorteil Deutschlands zu sinnieren. Vor allem deshalb, weil in der Schweiz vermutlich alle für Costa-Rica sind.

Aber dieses Inserat hier habe ich ja bereits vor ein paar Wochen getextet. Heute ist es als Erstes von vielen erschienen (unter anderem in der NZZ), mit denen die Schweizer Privatbank Vontobel während der nächsten vier Wochen die Spiele der WM begleitet. Jedes wieder mit einer neuen Headline, die passend zur Begegnung auf dem Rasen den Bogen in die Welt der Banken und Börsen schlägt.

Similar Posts

  • Schewtschenko 1 – Schweiz 11

    Viel mehr kann ich den Worten gar nicht hinzufügen, die ich für Vontobel im Rahmen dieser Kampagne getextet habe – und die heute im Sportteil der NZZ erschienen sind. Ich wünsche der Schweizer Nati viel Erfolg im Achtelfinal. Oder, volkstümlicher gesagt: Hopp Schwiiz!

  • Mit Online-Banking in die Zukunft

    Mit diesem Film hat Raiffeisen Schweiz die Zukunft betreten, die heute Gegenwart ist: Online-Banking für den Massenmarkt. Kunde: Raiffeisen, Schweiz Einsatz: Schweiz, 2001 bis 2003 Agentur: Pucci, Sulzer, Zürich Creative Direction: Däni Sulzer Art Direction: Däni Sulzer Text: Arne Völker

  • Leistung schafft Vertrauen

    Dieser Film ist nicht mein Film. Für einmal habe ich die Bilder nicht vorgedacht, nicht Sprachregie geführt, nicht einmal den Text geschrieben – und ihn doch so beeinflusst. Und deswegen passt er vortrefflich in mein Portfolio. Auch wenn, oder gerade weil er kurz nach meiner Zeit mit Vontobel entstanden ist. Während meiner Jahre mit Vontobel…

  • Weniger ist mehr

    Wie kann man etwas noch wirkungsvoll bewerben, was sowieso schon jeder Schweizer kennt? Indem man ein bisschen weniger tut. Und ganz ohne Bilder einfach Worte sprechen lässt.

  • choc’n’go: Nur der Name bleibt

    Ich habe leider keine Filme für Cailler machen dürfen, weder für choc’n’go noch die anderen Produkte, den Pitch habe ich mit Publicis gegen JWT+H+F verloren. Aber wenigstens etwas ist Cailler von mir geblieben: der Name für’s Produkt choc’n’go. PS: Gibt’s choc’n’go eigentlich noch in der Schweiz? Oder nur noch in Frankreich – und dort unter…