Keine Überraschungstreffer

Die Headline stimmte für Philipp Lahm und seine Mannschaftskollegen ja nun überhaupt nicht, als die am Freitag abend überraschend schnell in der 6. Minute in Führung gegangen sind. Das war sogar ziemlich überraschend und alles andere als lahm…

Offensichtlich hat es ja funktioniert mit dem Heimvorteil, den die Agentur Unikat und ich im ersten WM-Inserat für die Bank Vontobel angekündigt hatten.

Für die Kampagne in sich stimmt die Headline auch nur begrenzt. Denn mit dem zweiten Inserat haben wir am Samstag überrascht. Vor allem damit, im Gegensatz zum ersten Inserat keine Aussage zu einem spezifischen Spiel zu machen.

Für die Vontobel als Absender aber stimmt die Aussage voll und ganz, die seit eh und jeh als Tugend gilt – im Fussball wie im Banking: «Wir landen keine Überraschungstreffer.»

Similar Posts

  • Schewtschenko 1 – Schweiz 11

    Viel mehr kann ich den Worten gar nicht hinzufügen, die ich für Vontobel im Rahmen dieser Kampagne getextet habe – und die heute im Sportteil der NZZ erschienen sind. Ich wünsche der Schweizer Nati viel Erfolg im Achtelfinal. Oder, volkstümlicher gesagt: Hopp Schwiiz!

  • Leben heisst…

    Implenia denkt und baut fürs Leben. Gern. Das ist 2006 der neue Claim des frisch fusionierten Unternehmens Implenia. Regisseur Marek Beles und Autor Arne Völker zeigen mit viel Gefühl, was Leben wirklich heisst.

  • choc’n’go: Nur der Name bleibt

    Ich habe leider keine Filme für Cailler machen dürfen, weder für choc’n’go noch die anderen Produkte, den Pitch habe ich mit Publicis gegen JWT+H+F verloren. Aber wenigstens etwas ist Cailler von mir geblieben: der Name für’s Produkt choc’n’go. PS: Gibt’s choc’n’go eigentlich noch in der Schweiz? Oder nur noch in Frankreich – und dort unter…